bis du bereit für das Abenteuer ?
das Uralgespann ist der perfekte Mix zwischen Retro und Moderne

Ural News Stand 2022:
zur Neuorganisation hat Ural (IMWA) bis im Ausgust 2022 die Produktion von neuen Motorräder vorübergehend eingestellt. Für Kaufinteressenten heisst das:
Uralmodele nach Kundenwunsch werden in der Hauptsaison 2022 leider nicht erfüllt werden können und für die neue Produktion auf Ende Jahr wird eine weitere Preiserhöhung erwartet.

zum Verkauf steht bei uns nur noch eine neue Ural cT in der Farbe schwarz/grau matt (Mod.2022) mit tieferem Rahmenbau und dadurch Top Haendling



die Geschichte
1942 ließ Stalin die kriegswichtige Produktion von Motorrädern für seine Rote Armee hektisch in den südlichen Ural verlegen. Nur weg von Moskau, und raus aus der Reichweite von Luftwaffe und Wehrmacht. Deren BMW K71-Gespanne hatten als technisches Vorbild für die Ural M (für „Motozikl“) 72 gedient. In einer ehemaligen Brauerei fanden die russischen Gespannbauer in Irbit schließlich ihren sicheren Unterschlupf – und haben dort seitdem rund 3,2 Millionen 650er- und 750er-Viertakt-Boxer-Motorräder gebaut. Ural hat den  Sprung vom Vergaser zum EFI Motor geschaft und produzieren auch heute noch, unter Amerikanischerführung in Irbit, in Sibirien neue Ural Gespanne.
Ural ab 2000
Nach dem Verkauf des Ural Motorradwerkes IMZ in Sibirien im Jahre 2000, an drei Russen in der USA, wurde die Firma in Irbit MotorWorks of America (IMWA) umgetauft und die Geschicke von Ural werden seither aus Amerika gelenkt. Die Produktion bleibt im Werk in Sibirien und garantiert dort, ca. 150 Menschen, das sie in ihrer alten Heimat weiterhin eine Existenz haben. Mit der Einführung einer Qualitätskontrolle an allen Punkten der Produktion und dem Zukauf von 2/3 der Ersatzteilkomponenten aus Ländern wie Japan, Deutschland, Italien, Taiwan... konnte der EU-Standart erreicht werden.

die Ural zieht in Mitten von heiklen und nervösen Vollblütern,
gelassen den Karren, auch durch eine Schlammbahn an das Ziel