sie zieht gelassen den Karren, auch durch eine Schlammbahn an das Ziel,
bist auch du bereit für das Abenteuer
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Uralgespanne sind der gelungene Mix zwischen Retro und Moderne

Ural ist nicht jergend ein Motorrad mit Seitenwagen,
Ural ist gebaut für unwegsames Gelände,
aber auch für die Stadt, da bietet sie als wendiges Verkehrsmittel
mit viel Stauraum, die perfekte Fortbewegung


Ural Infos über die Model- und Farbpallette von 2023 folgen demnächst


Ural Heute
August 2022  die Wiederauferstehung in Kasachstan
Der russische  KRIEG  (Putins-Spezialoperation) in der Ukraine hat das festhalten am Standort Sibirien für des Ural Werk verunmöglicht. Der größte Teil der Ural-Gespanne geht in westliche Länder und da besteht ein Importverbot für russische Technik. Im April 2022 wurde deshalb die Notbremse gezogen und das Montagewerk der Ural Gespanne in das kasachische Petropawlowsk, 600 Kilometer von Irbit entfernt verlegen. Das Irbiter-Werk in Sibirien, fertigt noch die Rahmen und Elemente der Karosserie.
Ural ist nicht einfach jergend ein Motorrad mit Seitenwagen, Ural wird geprägt von einer langen bewegten Geschichte. Sie wurde gebaut für unwegsames Gelände aber auch für die Stadt ist sie die perfekte Fortbewegung. Sie bietet viel Stauraum und sie ist flexiebel und wendig.

die Geschichte bis 2022
1942 ließ Stalin die kriegswichtige Produktion von Motorrädern für seine Rote Armee hektisch in den südlichen Ural verlegen. Nur weg von Moskau, und raus aus der Reichweite von Luftwaffe und Wehrmacht. Deren BMW K71-Gespanne hatten als technisches Vorbild für die Ural M (für „Motozikl“) 72 gedient. In einer ehemaligen Brauerei fanden die russischen Gespannbauer in Irbit schließlich ihren sicheren Unterschlupf – und haben dort seit dem rund 3,2 Millionen 650er- und 750er-Viertakt-Boxer-Motorräder gebaut.
Nach dem Verkauf des Ural Motorradwerkes IMZ in Sibirien im Jahre 2000, an drei Russen in der USA, wurde die Firma in Irbit MotorWorks of America (IMWA) umgetauft und die Geschicke von Ural werden seither aus Amerika gelenkt. Die Produktion bleibt im Werk in Sibirien und garantiert dort, ca. 150 Menschen, das sie in ihrer alten Heimat weiterhin eine Existenz haben. Mit der Einführung einer Qualitätskontrolle an allen Punkten der Produktion und dem Zukauf von 2/3 der Ersatzteilkomponenten aus Ländern wie Japan, Deutschland, Italien, Taiwan... konnte der EU-Standart erreicht werden.